Kaufbudget-Rechner (Eigennutzung)
Speziell für Selbstnutzer: Maximaler Kaufpreis basierend auf Haushaltseinkommen und Belastungsquote.
Deine Daten
Nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben
Empfohlen: mind. 3% für Eigennutzung
Dein Kaufbudget für Eigennutzung
Basierend auf deinem Einkommen und verschiedenen Belastungsquoten (Anteil des Einkommens für Wohnkosten). Wir empfehlen das bankübliche Szenario.
Konservativ
Viel finanzieller Spielraum, niedrige Belastung
Banküblich
Standard-Belastungsquote deutscher Banken
Maximum
Hohe Belastung – wenig Spielraum
Wichtig: Hausgeld ist enthalten!
Wir haben bereits 200€ Hausgeld (Rücklage, Verwaltung, Betriebskosten) abgezogen. Bei Eigentumswohnungen kommen also zur angezeigten Rate noch ca. 200€ Hausgeld hinzu – das ist in der Belastungsquote bereits berücksichtigt.
So funktioniert's
Was ist die Belastungsquote?
Die Belastungsquote beschreibt, welcher Anteil deines Nettoeinkommens für Wohnkosten verwendet wird. Banken prüfen diese Quote bei der Kreditvergabe. Die Faustregel:
- ✓30%: Viel finanzieller Spielraum, geringes Risiko
- ✓35%: Banküblich, ausreichend Puffer für Unvorhergesehenes
- ⚠40%: Maximum – nur bei sehr sicherem Einkommen empfohlen
Warum höhere Tilgung bei Eigennutzung?
Bei Eigennutzung empfehlen Experten mindestens 3% Anfangstilgung, damit du bis zur Rente schuldenfrei bist. Bei Kapitalanlagen reichen oft 1,5-2%, weil dort die Mieteinnahmen die Rate decken.
Rechenbeispiel: 300.000€ Darlehen
Vorteil: Mit 3% Tilgung sparst du ~50.000€ Zinsen über die Laufzeit!
Praxis-Tipp: Nicht ausreizen!
Auch wenn eine Bank dir das Maximum-Szenario finanziert: Plane lieber 5-10% unter deinem Limit. So hast du Luft für Renovierungen, Möbel, Umzugskosten – und kannst auch mal in den Urlaub fahren, ohne jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen.
📖 Ausführlicher Ratgeber:
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