In der Akquise gehen viele Objekte zuerst durch Excel, Notizen und spontane Einschätzungen. Das kostet Zeit und führt oft dazu, dass jedes Inserat mit einem anderen Maßstab geprüft wird.
Die Schnellanalyse ist dafür da, Angebote früh auszusortieren, ohne dafür schon die ganze Detail-Analyse aufzubauen.

Wie die App die erste Prüfung aufzieht
Du startest mit einem Inserattext oder mit manueller Eingabe. Die App strukturiert die Angaben, zieht wichtige Inhalte aus dem Exposé heraus und setzt sie direkt in einen einheitlichen Rechenrahmen.
Dazu kommen frühe Kennzahlen wie Cashflow unter der gewählten Marktmiete, eine KI-Marktmiete als erster Marktanker, Mikro-Lage-Check, Karte und Wohnumfeld. So bekommst du früh mehr als nur eine grobe Überschrift aus dem Inserat.
Warum das belastbarer ist als eine lose Tabelle
In der Konfiguration legst du fest, mit welchen Bewirtschaftungskosten, Finanzparametern, Marktmietmethoden und Standards neue Fälle starten.
Genau das ist der Unterschied zu Excel: neue Objekte beginnen nicht jedes Mal mit einer anderen Logik, sondern mit reproduzierbaren Annahmen und demselben Prüfgerüst.

Wie du gute Kandidaten weiterführst
Interessante Fälle speicherst du in der Bibliothek, ordnest sie in Ordner ein, vergleichst sie miteinander und startest nur die besten Kandidaten in die Detail-Analyse.
So bleibt die Akquise schnell, ohne dass Objektmanagement, Vergleich und spätere Nachvollziehbarkeit auseinanderfallen.